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Das Bild wurde 1939 von Alfred Peter (Hübelifredi), der im Badhübeli lebte, vom Humbel aus gemacht. Er war Bauer, Uhrmacher und Sigrist, man sagte sogar, dass er ein Genie gewesen sei. Die Kaplanei ist auf dem Bild noch neu. Den Platz vor der ehemaligen Post, heute heisst er Dreilindenplatz, hat man durch das Aufschütten mit den Bruchstücken und Trümmern der alten, 1954 abgebrochenen Kirche (Bildmitte), vergrössert. Das Kinderheim war ein Heim, das von den «Fräuleins» des Seraphischen Liebeswerkes (die Letzten leben im Antoniushaus in Solothurn) geführt wurde. Sie haben vor allem Kinder aus zerrütteten und verarmten Familien, Waisen und Halbwaisen aufgenommen. 1972 war Schluss und die Kinder wurden in andere Heime verlegt. Das Bild wurde von Judith Aregger-Roos, Grauswiggern, Hergiswil, zur Verfügung gestellt.

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